Hinweise zur Aufsichtsratswahl

Wichtiger Hinweis zur Aufsichtsratswahl am 26.04.

Jeder Wahlberechtigte hat max. fünf Stimmen, aber nur eine pro Kandidat.
Es müssen nicht alle fünf Stimmen vergeben werden.

Achtung: Bringt unbedingt eure Mitgliedskarte und ein Ausweisdokument (z.B. Personalausweis) mit zur Mitgliederversammlung!

Du interessierst dich für Details zum Wahlprozedere?

 

Laut §14, Absatz 1 der Satzung des Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V. sind alle Personenwahlen geheim, sofern die Satzung nichts anderes vorsieht, was für die Aufsichtsratswahl nicht der Fall ist. Gibt es nur einen Vorschlag/Kandidaten für ein zu wählendes Organ, so kann per Handzeichen abgestimmt werden. Auch dies wird auf die kommende Aufsichtsratswahl nicht zutreffen.

Wir dürfen also davon ausgehen, dass die Aufsichtsratswahl geheim stattfinden wird!

In Absatz 2 heißt es u.a. zur Wahl des Aufsichtsrates weiter, dass eine sogenannte Blockwahl, also eine Wahl des kompletten Aufsichtsrates auf einen Schwung, möglich ist. Da aber mit deutlich mehr Kandidaten als Plätzen im Aufsichtsrat zu rechnen ist, scheidet dieses Szenario wohl aus. Daher wird es – so sieht es die Satzung vor – zu einer Listenwahl kommen. Hierbei hat jedes Mitglied soviele Stimmen, wie Plätze im Aufsichtsrat zu vergeben sind – also fünf! Weiter sagt die Satzung: “Es können auch weniger Stimmen abgegeben werden. Jeder Kandidat kann nur eine Stimme erhalten. Gewählt sind diejenigen Bewerber, die in der Reihenfolge der für sie abgegebenen Stimmen die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit findet eine Stichwahl statt.”

Zusammengefasst: Ihr habt fünf Stimmen, die ihr auf die zur Wahl stehenden Kandidaten aufteilen könnt. Dabei könnt ihr nur eine Stimme pro Kandidat vergeben. Ihr müsst nicht alle fünf Stimmen vergeben!

Wenn ihr unsere Ziele und die von uns empfohlenen Kandidaten unterstützen wollt, dann wählt nur diese. Wer die weiteren Kandidaten sind und welche Ziele sie verfolgen bleibt abzuwarten. Wichtig ist zu wissen, wofür ein Kandidat steht.

Es geht um das Wohl und die Zukunft unseres Hannoverschen Sportvereins von 1896 e.V.

Ein Kommentar

  1. Das Unterfangen, die Mehrheit im Aufsichtsrat zu erlangen, macht
    nur dann einen Sinn, wenn der Verein wieder die Herrschaft über
    seine ausgegliederte Lizenzspielerabteilung anstrebt und der weiteren Aushöhlung des Vereins auch mit rechtlichen Mitteln
    begegnen will.
    Es ist schon ein Kuriosum, wie sich die Verantwortlichen des Vereins dem Herrn Kind angedient haben, um ihm bei seinem Bubenstück den Rücken zu stärken. Konsolidiert betrachtet, war er weder ein Mäzen noch ein brillianter Kenner des Fußballsportes,
    wohl aber ein ausgeschlafener Geschäftsmann in eigener Sache.
    Mit dem Abstieg in die Zweitliga könnte die Chance für eine Reor-
    ganisation und Haftungsklärung für Verbindlichkeiten wahrgenom-
    men werden, um eine Rückführung der Lizenzspielerabteilung unter das Dach des Vereins einzuleiten. Auch ein Abstieg in die
    dritte Liga wäre zu verkraften, wenn damit ein Neustart in eigener Regie eingeplant werden kann.
    Derzeit ist der Verein nur noch ein Verbund vieler Abteilungen,
    aber eben ohne Kern und damit auch ohne Tradition.

    Haben sich die drei Bewerber untereinander über ein Ziel
    verständigt ?

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